Projekt: Wenn Richten, ... dann Aufrichten

„Wenn Richten, … dann Aufrichten“ . . . ist ein künstlerisches World-Statement.
Die unlimitierten Skulpturen verstehen sich als Einladung, eine innere und äußere Haltung neu zu verankern: Richten nicht als Verharren im Urteil, sondern als bewussten Moment der Klärung – mit dem Ziel des Aufrichtens.

Im Zentrum steht der Wunsch, dem Aufrichten einen festen Platz in unserer Gesellschaft zu geben. Als sichtbare Form, als geistige Bewegung und als gelebtes Prinzip. Das Projekt macht erfahrbar, dass Aufrichten mehr ist als eine körperliche Geste: Es ist ein Akt der Würde, der Verantwortung und der Verbindung zwischen Menschen.

Unabhängig von Herkunft, Zeit, Religion oder Weltanschauung erinnert „Wenn Richten, … dann Aufrichten“ daran, dass jeder Moment des Richtens eine Entscheidung in sich trägt: die Entscheidung, ob wir trennen oder tragen, abwerten oder aufbauen.

Die Skulpturen und ihre weltweite Präsenz sind Teil eines größeren Ganzen. Sie wirken als Botschafter einer Haltung, die nicht laut urteilt, sondern bewusst aufrichtet – im Denken, im Handeln und im Miteinander.

So entsteht ein künstlerischer Raum, der Bestand haben will:
als Orientierung, als Erinnerung und als leise, aber klare Größe in einer Welt, die das Aufrichten mehr denn je braucht.

Erlebe selbst, was die Skulptur „Wenn Richten, … dann Aufrichten“ für Dich und Deine unmittelbare Umgebung bedeuten kann und berichte uns darüber. Wir sind stolz auf jede Geschichte, die uns erzählt wird und die wir mit Eurer Erlaubnis veröffentlichen dürfen.

Skulpturen

die für's Aufrichten plädieren
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Die Skulptur „Wenn Richten, … dann Aufrichten“ sagt mit ihrem Titel alles aus, was man wissen muss.

Über die  Skulptur

Die Interpretationen

der Skulpturen

Jede davon öffnet ein Fenster zum Wesen der Skulptur

Zu den Interpretationen

Über

Wenn Richten, ... dann Aufrichten

ÜBER

🇩🇪 Gisela und Skulptur
Gisela M. Bartulec

Peter H. Kalb hat es sich nicht nur zu seiner künstlerischen Aufgabe gemacht, diese Formen aus der Menschheit und ihrer Geschichte herauszuarbeiten, sondern sie auch in einen zeitgemäßen Kontext zu setzen.

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