Gemälde

Momente der Skulpturen

20 KalbFormen und ihr Facettenreichtum in Gemälden

Die Gemälde halten einen, von vielen Blickwinkeln auf die Skulptur fest, was der menschlichen Wahrnehmung auf Dauer nicht möglich ist. Ergänzend finden sich in den Gemälden die Körpersprache, die der KalbForm zugrunde liegt, die zugehörigen Farben und der Titel, der diese benennt und damit die Assoziation im Menschen anstösst. Oder anders ausgedrückt . . . Momente der Skulpturen

Ankündigung:  Formphase II

Mit Formphase II führe ich meine künstlerische Auseinandersetzung mit der Form als grundlegendes Prinzip unserer Wahrnehmung und Existenz weiter. In dieser neuen Werkphase rücke ich die Form stärker als zuvor in den Mittelpunkt – als Matrix, in der wir uns bewegen, und als strukturgebende Kraft, die unser Handeln, unser Fühlen und unser Denken prägt.

Die Gemälde dieser Phase markieren eine bewusste Weiterentwicklung früherer Arbeiten: Die Formen verdichten sich, lösen sich zugleich von rein abbildhaften Bezügen und eröffnen einen erweiterten, inneren Raum. Der Mensch erscheint nicht mehr als Ursprung der Form, sondern als Teil eines formenden Gefüges, das weit über ihn hinausweist.

Formphase II steht damit für eine neue Klarheit und Konsequenz im Werk: eine Vertiefung der eigenen Bildsprache, in der Form zum aktiven Prinzip wird – zum Kraftfeld, das Realität strukturiert und erfahrbar macht.

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Jede Assoziation hat etwas damit zu tun, wie die KalbForm von uns gelebt, geliebt, gehasst, verdrängt wird. Indem ein innerer Zustand nach aussen verlagert wird, wird er sichtbar, greifbar und veränderbar in Deiner persönlichen Variante.

Seit ich denken kann,

beschäftige ich mich mit dem menschlichen Potential. Was macht uns aus, was lässt uns, trotz dramatischer Entwicklungen in unserem Leben, immer wieder ein Lächeln auf den Lippen haben. Es muss mehr in uns geben, als auf den ersten Blick wahrnehmbar. Durch diese Ausrichtung entdeckte ich ein Multipotential, das uns immer wieder neu schöpfen lässt.

Wir erkunden es in der Abstraktion. Dadurch ist es unabhängig von Nationalität und Mentalität und bewahrt allein das zeitlos Wesentliche.