Brigitte Booke-Jochum

„I am grateful for Barbara McNeese“

Sculpture „Wenn Richten, … dann Aufrichten“

Mrs. Barbara McNeese. She was the first teacher of my grandchild Skyla in the United States. To know that she was teaching her really lifted me up. Thank you, Barbara for your kind and empathic way to teach little children and show them how to learn with joy. We need teachers like you worldwide who don´t judge students but touch their souls and lift them up whenever they need it.

Barbara McNeese
USA‘
Skyla
USA‘

Brigitte Booke-Jochum

Deutschland‘

Gabriele Haage – Statement

„Wenn Richten,…dann Aufrichten“ – unmittelbar, Mitten ins Herz, gelangte diese Aufforderung, als Peter Kalb mir von seiner „wunder“-vollen, „wunder“-samen, Skulptur, erzählte. Ist es überhaupt eine Aufforderung? Vielleicht ist es eine Bitte. Oder schlicht eine Aussage, an der es nichts zu „deuteln“ gibt…?

Wohl jedem Betrachter erschließt sich sein eigener Blick darauf; jedermann verbindet mit ihr eine, seine, persönliche Geschichte. Für mich ist sie mit meinem verstorbenen Lebensgefährten verbunden. – Er war vom Schicksal hart getroffen. Ich wünschte mir sehnlichst, ihn aufzurichten. – Er wünschte sich aus tiefstem Herzen, mich aufzurichten, – mich von meinen verborgenen Ängsten und meiner geistigen Gefangenschaft, zu befreien. – Leider gab es Menschen, die das Aufrichten nicht in Betracht zogen…

So ist diese zarte Skulptur, die einen wahrhaft innigen Moment transportiert, für mich, ein Aufruf! Ein Aufruf, das „Schubladen-Denken“ zu beenden. „Nichts ist, wie es scheint.“ Lasst uns die Geschichten, hinter den sichtbaren, nackten Fakten, ansehen und anhören!

Diese Pretiose ist Ausdruck reinster Absicht und großer Menschlichkeit. So, kann es gelingen, das Miteinander in einem neuen Zeitalter…

Deutschland‘

Christine Jurgeit-Körner – Statement

Der Schreibwettbewerb von jetzt.de und UN- Wer rettet die Welt? lautet die Frage, zu der wir deine Antwort suchen. Denkst du darüber nach, wie ein Einzelner die Globalisierung gerechter machen kann? Wie ein Einzelner den Frieden sichern und die Armut bekämpfen kann? Oder muss das die große Politik in die Hand nehmen? Was hilft persönliches Engagement, wenn sich die Staatengemeinschaft nicht rührt?

Meine Antwort: „Wenn richten, … dann aufrichten“

„Ziel ist die globale Präsenz“ einfach, eindeutig, weniger geht nicht. Das Ziel ist eindeutig, das Erreichen steht außer Frage. Das Künstlerpaar Peter Kalb und Gisela Bartulec hat eine klare Vorstellung davon, wo es genau hingehen soll. Die Aussage wird durch eine Skulptur aus geschliffenem Acrylglas visualisiert, Bilder sind stärker als Worte.

Die Skulptur gibt dem Aufrichten ein Bild und veranschaulicht ein Grundprinzip, das jeder Mensch für sich selbst interpretieren und handhaben kann. Es erhöht sich die Präsenz der Aussage und die Gesellschaft wird für dieses Grundprinzip sensibilisiert, für das sich jeder Einzelne entscheiden kann.

Peter H. Kalb und Gisela M. Bartulec
Deutschland‘

Kerstin Büdinger – Statement

Es gibt die Menschen die immer nur das Negative sehen und nichts tun. Wenn man sie nach der Zukunft fragt bekommt man zu hören „Alles wird zusammenbrechen“. Ausländerhass, Kriege, Armut all das wird unsere Welt zerstören! Fragt man diese Menschen. „was tust Du dagegen“? … langes Schweigen und dann kommt die Antwort „Was kann ich denn schon tun?“ Wenn ich das höre werde ich echt sauer. Das sind die Menschen, die über alles und jeden Richten aber nicht versuchen Auf zu Richten.

Deutschland‘

Irene Wahle – Statement

„Über Twitter wurde ich auf das inspirierende Projekt von Peter Kalb – Wenn richten,dann aufrichten – aufmerksam. Interessiert folgte ich dem Link und war spontan angetan. Warum, dass offenbarte sich mir in der wiederholten Auseinandersetzung mit dem Objekt.

Ich bin fasziniert von der Fragilität des durchscheinenden Kunstwerks. Gleichzeitig finde ich die Vielschichtigkeit der Aussagen, die in den beiden Figuren verborgen liegen, bemerkenswert.

Ein Mensch der sein Knie beugt. Es scheint fast, als mache er sich bereit, seinen Oberkörper auf einen Richtblock zu legen, um sich enthaupten zu lassen. Dann der Mensch daneben. Aufrecht stehend. Es könnte der Richter sein, der sein Urteil spricht. Dann die Aussage: „Wenn richten, dann aufrichten“. Eine Stellungnahme, die das bisher gesehene positiv auflöst. So als reiche der, der seinen Weg gefunden hat, dem der gefallen ist, seine Hand. Um ihm auf – und weiter zu helfen. Das weiter zu geben, was er für sich erfahren hat.

Es könnte aber auch die Aussage sein: Wir sind alle Licht – und Schatten. Nur wenn wir einander die Hände reichen und uns in unseren Stärken annehmen, verändern wir die Welt zum positiven…“

Alles in allem ein Kunstwerk, dass nachhaltig zum denken anregt und in Erinnerung bleibt. Ich wünsche der Plastik viel Erfolg und viele nachdenkende Betrachter.

Deutschland‘

Annemarie Schauer-Stockman – Statement

„Wenn Richten, … dann Aufrichten“ Consideration . . . a small act of kindness toward another human being, a fellow men.. Giving a helping hand without a thought of reward, acting on impulse, that is consideration.

USA‘