Kultur-Natur-Parcours mit „Wenn Richten, … dann Aufrichten“

An einem Wochenende im September 2020 fand der Kultur-Natur-Parcours durch die Nürnberger Stadtteile Eibach und Röthenbach statt unter dem Motto „Alles blüht auf“.

Mit dabei war die Skulptur „Wenn Richten, … dann Aufrichten“ an der Station beim Deckungsgraben, gegenüber vom Forstweiher in Eibach. Dieser Deckungsgraben ist der letzte erhaltene von über 150 einst angelegten Splitterschutzgräben in Nürnberg und steht unter Denkmalschutz. Diese Gräben dienten dazu, die Bürger vor den Druckwellen und den Splittern von Bomben zu schützen.

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10 Jahre Burgthanner Dialoge mit „Wenn Richten, … dann Aufrichten“

Titelfoto: Nicole Simon – Personen von l.n.r. Elke Leser – Gemeinde Burgthann, Katharina Fritsch – 1. FC Nürnberg, Heinz Meyer – Bürgermeister Burgthann, Fritz Egner, Bernie Paul, Peter H. Kalb, Gisela M. Bartulec, Dr. Alexandra Hildebrandt – Nachhaltigkeitsexpertin

Am 19. Oktober fanden die Burgthanner Dialoge zum zehnten und leider auch zum letzten Mal statt. Von Beginn an dabei war die Skulptur „Wenn Richten, … dann Aufrichten“, weil es immer auch um eine Form des Aufrichtens ging.

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Brigitte Booke-Jochum

„I am grateful for Barbara McNeese“

Sculpture „Wenn Richten, … dann Aufrichten“

Mrs. Barbara McNeese. She was the first teacher of my grandchild Skyla in the United States. To know that she was teaching her really lifted me up. Thank you, Barbara for your kind and empathic way to teach little children and show them how to learn with joy. We need teachers like you worldwide who don´t judge students but touch their souls and lift them up whenever they need it.

Barbara McNeese
USA‘
Skyla
USA‘

Brigitte Booke-Jochum

Deutschland‘

Gabriele Haage – Statement

„Wenn Richten,…dann Aufrichten“ – unmittelbar, Mitten ins Herz, gelangte diese Aufforderung, als Peter Kalb mir von seiner „wunder“-vollen, „wunder“-samen, Skulptur, erzählte. Ist es überhaupt eine Aufforderung? Vielleicht ist es eine Bitte. Oder schlicht eine Aussage, an der es nichts zu „deuteln“ gibt…?

Wohl jedem Betrachter erschließt sich sein eigener Blick darauf; jedermann verbindet mit ihr eine, seine, persönliche Geschichte. Für mich ist sie mit meinem verstorbenen Lebensgefährten verbunden. – Er war vom Schicksal hart getroffen. Ich wünschte mir sehnlichst, ihn aufzurichten. – Er wünschte sich aus tiefstem Herzen, mich aufzurichten, – mich von meinen verborgenen Ängsten und meiner geistigen Gefangenschaft, zu befreien. – Leider gab es Menschen, die das Aufrichten nicht in Betracht zogen…

So ist diese zarte Skulptur, die einen wahrhaft innigen Moment transportiert, für mich, ein Aufruf! Ein Aufruf, das „Schubladen-Denken“ zu beenden. „Nichts ist, wie es scheint.“ Lasst uns die Geschichten, hinter den sichtbaren, nackten Fakten, ansehen und anhören!

Diese Pretiose ist Ausdruck reinster Absicht und großer Menschlichkeit. So, kann es gelingen, das Miteinander in einem neuen Zeitalter…

Deutschland‘

Christine Jurgeit-Körner – Statement

Der Schreibwettbewerb von jetzt.de und UN- Wer rettet die Welt? lautet die Frage, zu der wir deine Antwort suchen. Denkst du darüber nach, wie ein Einzelner die Globalisierung gerechter machen kann? Wie ein Einzelner den Frieden sichern und die Armut bekämpfen kann? Oder muss das die große Politik in die Hand nehmen? Was hilft persönliches Engagement, wenn sich die Staatengemeinschaft nicht rührt?

Meine Antwort: „Wenn richten, … dann aufrichten“

„Ziel ist die globale Präsenz“ einfach, eindeutig, weniger geht nicht. Das Ziel ist eindeutig, das Erreichen steht außer Frage. Das Künstlerpaar Peter Kalb und Gisela Bartulec hat eine klare Vorstellung davon, wo es genau hingehen soll. Die Aussage wird durch eine Skulptur aus geschliffenem Acrylglas visualisiert, Bilder sind stärker als Worte.

Die Skulptur gibt dem Aufrichten ein Bild und veranschaulicht ein Grundprinzip, das jeder Mensch für sich selbst interpretieren und handhaben kann. Es erhöht sich die Präsenz der Aussage und die Gesellschaft wird für dieses Grundprinzip sensibilisiert, für das sich jeder Einzelne entscheiden kann.

Peter H. Kalb und Gisela M. Bartulec
Deutschland‘